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Warum MCP bei etg24

Das Model Context Protocol (MCP) ermöglicht es KI-Agenten, spezialisierte Werkzeuge über eine standardisierte, authentifizierte Schnittstelle anzusprechen. etg24 stellt seine Plattform-Fähigkeiten direkt als MCP-Tools bereit – und das nicht als oberflächlicher Prototyp, sondern als vollwertige Enterprise-Infrastruktur.

1. Wir nutzen ihn selbst im täglichen Betrieb

etg24 betreibt intern einen produktiven MCP-Server mit Hunderten von Werkzeugen über die gesamte Plattform. Dieselbe Tool-Registry, dieselbe Authentifizierung und dieselbe CQRS-Architektur, die die öffentliche MCP-Tool-Referenz speisen, bilden das Rückgrat unserer eigenen internen KI-Assistenten. Das ist der stärkste Vertrauensbeweis: Die MCP-Schnittstelle ist Kernbestandteil unserer eigenen Systemlandschaft.

2. Etabliert in Kundenprozessen

Hausverwaltungen und IT-Dienstleister binden täglich Agenten an den etg24-MCP-Server an – um Mieteranfragen zu klassifizieren, Reporting-Übersichten zu generieren und Vorgänge automatisiert anzulegen. Die Anwendungsfälle auf diesem Portal beschreiben reale Produktionsmuster.

3. Im Einsatz bei Softwarepartnern

Produktpartner binden ihre Lösungen über dieselbe MCP-Schnittstelle an. Der externe Tool-Katalog wächst kontinuierlich, sobald weitere Domänen-Endpunkte für Integratoren bereitgestellt werden.

Wie der Tool-Katalog strukturiert ist

Der MCP-Server unterteilt seine Werkzeuge in drei Ebenen:

  • Meta-Tools: meta.tools.search, meta.tool.describe, meta.tool.execute und meta.docs.search. Sie ermöglichen es Agenten, Fach-Tools dynamisch zu entdecken, Schemas zur Laufzeit zu prüfen, Operationen sicher auszuführen und Antworten in Dokumenten und im Handbuch zu verankern.
  • Query-Tools: Rein lesende, idempotente Datenabfragen, die auf gefahrlose Lese-Scopes beschränkt sind.
  • Command-Tools: Zustandsändernde Operationen mit strikter Validierung und vollständiger Protokollierung. Siehe CQRS.

Erkunde die vollständige Spezifikation in der MCP-Tool-Referenz.