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Für Anbieter & Partner

Du entwickelst ein Softwareprodukt für die Immobilienverwaltung – beispielsweise eine ERP-Anbindung, einen KI-Assistenten, automatisiertes Dokumentenmanagement oder einen Sprachagenten – und möchtest über die etg24-API mit Bestandsdaten deiner Kunden arbeiten.

Strukturiertes Onboarding für Partner

Softwareanbieter und Produktpartner nutzen keine Selbstregistrierung. Da Partner-Integrationen mandantenübergreifende Berechtigungen und spezifische Scopes erfordern, stimmen wir den Zugang direkt mit dir ab.

Der Onboarding-Prozess

Die Anbindung an etg24 erfolgt in einem transparenten, strukturierten Ablauf:

  1. Erstkontakt – beschreibe kurz dein Produkt, den Mehrwert für Hausverwaltungen und die geplante Schnittstelle.
  2. Fachliche & technische Abstimmung – gemeinsam definieren wir Leistungsumfang, Berechtigungen und das optimale Integrationsmodell.
  3. Integration & Test – du implementierst die Anbindung gegen unsere API; wir richten dein Partner-Profil, die nötigen Berechtigungs-Scopes und Test-Zugangsdaten ein.
  4. Listung im Integrations-Hub – nach erfolgreicher Prüfung erscheint dein Produkt im etg24-Integrationsverzeichnis, sodass Hausverwaltungen deine Lösung direkt entdecken und aktivieren können.

Vorbereitung für die Kontaktaufnahme

Damit wir dein Anliegen schnell und zielgerichtet prüfen können, bereite bitte folgende Informationen vor:

  • Produktübersicht – Kernfunktionen, Zielgruppe und Mehrwert für Verwaltungen.
  • Geplanter Anwendungsfall – konkrete Arbeitsabläufe in der Verwaltung, die durch die Schnittstelle automatisiert werden.
  • Benötigte Endpunkte & Events – prüfe die REST-API-Referenz und Webhook-Events auf relevante Operationen.
  • Authentifizierungsmodell deines Systems – wie deine Anwendung Berechtigungen verwaltet (z. B. OAuth 2.0, API-Keys, JWT).
  • Erwartetes Transaktionsvolumen – geschätzte Anzahl angebundener Verwaltungen, API-Aufrufe und Event-Last.

Integrationsmodelle

Jedes Produkt hat individuelle Anforderungen. Wir vereinbaren das Modell, das am besten zu deiner Architektur passt: dedizierte Anbindung pro Mandant, mandantenübergreifende Schnittstellen mit zentralen Partner-Credentials oder tief integrierte Plattform-Services. Der Datenzugriff folgt dem Minimalrechte-Prinzip: Jeder Endpunkt, den deine Integration aufruft, wird über granulare Scopes explizit freigeschaltet. Details findest du unter Berechtigungs-Scopes.

Nach der Bereitstellung

Deine Integration kommuniziert über klar abgegrenzte, berechtigungsgesteuerte Endpunkte. Die vollständige Spezifikation aller verfügbaren Operationen findest du in der Property-Management-v2-Referenz.